Wayout: Mit Geduld und Spucke…

Ein kurzes Update zum Post über Wayout ist vonnöten, denn ich hatte dieses Spiel auf mehreren Zugfahrten dabei. Mangels Internetverbindung oder anderer Ablenkung blieb mir da nichts anderes übrig, als mich nochmal ausführlich damit zu beschäftigen. Das führte zu folgenden Erkenntnissen:

  • Gelegentlich gelingt es, das “Cleptangle” zu verscheuchen: Wenn der Alarm ertönt, schnell umdrehen (dieses Ding kommt immer von hinten an) – in längeren geraden Gängen und mit etwas Glück lässt sich der Dieb so rechtzeitig entdecken. Dann einfach ein paar Schritte auf es zu, schon verdrückt sich dieser Feigling und man hat erst mal wieder ein Weilchen Ruhe. Diese Methode funktioniert allerdings in verschachtelteren Bereichen des Labyrinths mit vielen Ecken und Abzweigungen, hinter denen sich das Ding versteckt.
  • Aus der Abteilung “Manual lesen hilft”: Mit den Tastenkombinationen Shift+1 bis Shift+5 lassen sich “Wegmarken” an der aktuellen Position setzen (laut Manual bis Shift+9, bei mir klappt das aber nur bis 5). Durch Drücken der entsprechenden Zahlentaste ohne Shift begibt man sich automatisch an die markierte Position zurück. Das spart schon eine Menge Zeit bei der systematischen Erforschung des Labyrinths, wenn man sich lange, komplizierte Wege zur letzten wichtigen Kreuzung zurück ersparen kann.
  • Diese Marken helfen auch etwas im Kampf mit dem Cleptangle: Sobald mir mal wieder der “Map Maker” geklaut wird, setze ich eine Marke und nehme die Verfolgung auf. So kann ich wenigstens dort weitermachen, wo ich unterbrochen worden bin, sobald ich das Teil zurückerobert habe.

Auf diese Weise wird das Spiel wenigstens ein kleines bisschen weniger frustrierend. Langwierig ist die ganze Sache aber immer noch. Für das Level hier habe ich zum Beispiel über eine Stunde gebraucht – und das, obwohl ziemlich früh klar war, wo der Ausgang wahrscheinlich ist:

Endlich am Ziel

Endlich am Ziel

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