Im Oktober gelesen

Damit ich immer nachschauen kann, was ich mir so reingezogen habe in den letzten Wochen…

Diesmal neben irgendeinem Roman aus dem Star-Wars-Universum (viel Action, schnell gelesen, genauso schnell wieder vergessen) eher aus der Reihe Fallendes. Ich habe nämlich endlich mal ein paar der eBooks gelesen, die Amazon letztes Jahr nach Weihnachten verschenkt hat. Vielleicht bin ich sogar durch damit bis zur nächsten Weihnachtsaktion…

Deon Meyer - Dreizehn Stunden

Deon Meyer – Dreizehn Stunden. Unglaublich spannend. Eine Touristin wird stundenlang von einer Bande junger Männer durch die Vororte von Kapstadt gejagt. Diese Kerle sind skrupellos, gut organisiert, ihrer Sache sehr sicher und unheimlich hartnäckig. Nur mit Glück kann das Opfer immer wieder knapp entkommen, während die Polizei unter Inspekteur Benny Griessel fieberhaft versucht, sie vor den bösen Buben zu finden. Gleichzeitig müssen die Beamten einen anderen wichtigen Fall lösen, so dass die wenigen verfügbaren Leute ständig von einem Schauplatz, Zeugen oder Hinweis zum nächsten hetzen. Hektik bricht aus…

Neben der rasanten Thriller-Handlung lernt man auch ein kleines bisschen die südafrikanische Gesellschaft mit ihren Problemen nach dem Ende der Apartheid kennen.

Schattenmorellen

Sigrid Hunold-Reime – Schattenmorellen. In diesem Krimi kommen mir ein paar bequeme Zufälle zuviel vor. Zuerst einmal werden zwei Frauen, die sich früher gut kannten und sich schon vor Jahrzehnten aus den Augen verloren haben, am selben Tag ins selbe Krankenhaus eingeliefert und landen im selben Krankenzimmer. Noch viel größere Zufälle passieren, aber wenn ich dazu was schreiben wollte, wären das dicke Spoiler. Aber spannend ist es schon, wie so nach und nach das “düstere Geheimnis aus der Vergangenheit”, das natürlich auch nicht fehlen darf, aufgeklärt wird.

Kaiserkrieger

Dirk van den Boom – Kaiserkrieger 1: Die Ankunft. Durch einen seltsamen Nebel wird ein Kriegsschiff der deutschen Marine aus dem Jahr 1913 mitsamt der Besatzung und der an Bord befindlichen Infanteristen in das Jahr 378 versetzt – in die Endphase des römischen Reichs. DOrt müssen sie dann natürlich irgendwie zurechtkommen – indem sie versuchen, den Verlauf der Geschichte zu ändern… In diesem ersten Band passiert noch nicht viel, es wird erst mal der Rahmen abgesteckt für die weiteren Teile dieser Alternativweltgeschichte. Die handelnden Personen und ihre Beziehungen zueinander, die politischen Verhältnisse usw. werden eingeführt, dann ist auch schon wieder Schluss.

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